Fahndungspanne
Sarkawi gefasst – und laufen gelassen
Täuschte die Fahnder
| 16.12.05 | MSN Today
Top-Terrorist el-Sarkawi soll nach einem CNN-Bericht irakischen Sicherheitskräften
ins Netz gegangen sein, die nicht wussten, mit wem sie es zu tun hatten.
Die Iraker haben den jordanischen Terroristen Abu Mussab el-Sarkawi im
vergangenen Jahr nach einer Festnahme offenbar versehentlich wieder freigelassen.
Ihnen war nicht klar war gewesen, dass sie einen der weltweit meistgesuchten Terroristen gefasst hatten.
Bestätigung durch irakischen Minister
Das berichtete der amerikanische Nachrichtensender CNN am Donnerstag unter
Berufung auf den stellvertretenden irakischen Innenminister Hussain Kamal.
Der Minister bestätigte demnach, dass Sarkawi sich im vergangenen Jahr zeitweilig in
Gewahrsam befand. Einzelheiten nannte er jedoch nicht.
Kopfgeld liegt bei 21 Millionen Euro
Ein US-Militär wollte den Bericht weder bestätigen noch dementieren, sondern sagte nur:
„Das ist glaubwürdig.“ Sarkawi soll hinter zahlreichen blutigen Anschlägen im Irak stecken.
Die USA haben für Hinweise, die zu seiner Ergreifung führen, ein
Kopfgeld von 25 Millionen Dollar (21 Millionen Euro) ausgesetzt.
Sarkawi gilt als Anführer der El Kaida im Irak, und gehört nach Bin Laden zu den
Terroristen, nach denen weltweit am intensivsten gefahndet wird.

Sarkawi gefasst – und laufen gelassen
Täuschte die Fahnder
| 16.12.05 | MSN Today
Top-Terrorist el-Sarkawi soll nach einem CNN-Bericht irakischen Sicherheitskräften
ins Netz gegangen sein, die nicht wussten, mit wem sie es zu tun hatten.
Die Iraker haben den jordanischen Terroristen Abu Mussab el-Sarkawi im
vergangenen Jahr nach einer Festnahme offenbar versehentlich wieder freigelassen.
Ihnen war nicht klar war gewesen, dass sie einen der weltweit meistgesuchten Terroristen gefasst hatten.
Bestätigung durch irakischen Minister
Das berichtete der amerikanische Nachrichtensender CNN am Donnerstag unter
Berufung auf den stellvertretenden irakischen Innenminister Hussain Kamal.
Der Minister bestätigte demnach, dass Sarkawi sich im vergangenen Jahr zeitweilig in
Gewahrsam befand. Einzelheiten nannte er jedoch nicht.
Kopfgeld liegt bei 21 Millionen Euro
Ein US-Militär wollte den Bericht weder bestätigen noch dementieren, sondern sagte nur:
„Das ist glaubwürdig.“ Sarkawi soll hinter zahlreichen blutigen Anschlägen im Irak stecken.
Die USA haben für Hinweise, die zu seiner Ergreifung führen, ein
Kopfgeld von 25 Millionen Dollar (21 Millionen Euro) ausgesetzt.
Sarkawi gilt als Anführer der El Kaida im Irak, und gehört nach Bin Laden zu den
Terroristen, nach denen weltweit am intensivsten gefahndet wird.
